Ein Kunde fragt ChatGPT: „Welche Unternehmen unterstützen uns beim Einkauf von Rohstoffen?“ Ihre Wettbewerber werden genannt. Ihr Unternehmen fehlt.
Für Ihren Vertrieb ist das eine relevante Frage: Wie kommen Sie in diese Antworten? Und was können Sie dafür konkret auf Ihrer Website verbessern?
Die kurze Antwort: Wer in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Suchen sichtbar werden möchte, braucht öffentlich zugängliche Inhalte, verständliche Informationen über das eigene Angebot und nachvollziehbare Belege für die eigene Kompetenz. Die technische Grundlage bleibt dabei eng mit guter Suchmaschinenoptimierung verbunden. Eine bestimmte Erwähnung oder Empfehlung lässt sich jedoch nicht garantieren.
Die Arbeit an dieser Sichtbarkeit wird häufig als Generative Engine Optimization bezeichnet, kurz GEO. Dahinter steckt kein geheimer Trick. Es geht darum, Ihr Unternehmen und Ihre Inhalte für Menschen und Suchsysteme leichter auffindbar, verständlich und überprüfbar zu machen.
Was bedeutet es, in ChatGPT gefunden zu werden?
In einer KI-Antwort aufzutauchen, kann Unterschiedliches bedeuten:
- Ihr Unternehmen wird als möglicher Anbieter genannt.
- Ein Fachartikel Ihrer Website wird als Quelle verlinkt.
- Informationen über Ihre Leistungen werden in einer Antwort aufgegriffen.
Diese Formen sollten Sie bei der Auswertung getrennt betrachten. Ein verlinkter Ratgeber ist etwas anderes als eine konkrete Anbieterempfehlung.
OpenAI beschreibt beispielsweise einen eigenen Suchcrawler, den OAI-SearchBot. Er dient dazu, Websites für die Suchfunktionen von ChatGPT auffindbar zu machen. Perplexity verwendet unter anderem den PerplexityBot, um Websites in Suchergebnissen anzuzeigen und zu verlinken.
Wichtig ist deshalb die Unterscheidung: Eine Antwort mit aktueller Websuche ist nicht dasselbe wie eine Antwort ohne Webrecherche. Maßnahmen an Ihrer Website betreffen vor allem deren Auffindbarkeit und Nutzbarkeit als öffentlich verfügbare Informationsquelle. Sie können damit nicht direkt steuern, welches Wissen bereits in einem KI-Modell gespeichert ist.
Wie finden ChatGPT, Perplexity und Google Informationen über Ihr Unternehmen?
Die Systeme funktionieren nicht identisch. Für Websitebetreiber sind zunächst drei Unterschiede wichtig.
| Plattform | Was Unternehmen wissen sollten |
|---|---|
| ChatGPT mit Suchfunktion | OpenAI nutzt den OAI-SearchBot, um Websites für Suchergebnisse in ChatGPT zu erschließen. Der technische Zugriff sollte geprüft werden. |
| Perplexity | Der PerplexityBot ist dafür vorgesehen, Websites in Suchergebnissen auffindbar zu machen und zu verlinken. Auch hier können technische Sperren den Zugriff verhindern. |
| Google mit KI-Funktionen | Für AI Overviews und den AI Mode gelten weiterhin die grundlegenden SEO-Anforderungen. Google verlangt dafür keine spezielle KI-Datei und kein besonderes Schema-Markup. |
Der gemeinsame Nenner: Relevante Inhalte müssen auffindbar sein. Was ein System nicht abrufen oder eindeutig einordnen kann, steht ihm nicht ohne Weiteres als belastbare Quelle zur Verfügung.
Das bedeutet nicht, dass eine technisch zugängliche Website automatisch empfohlen wird. Zugänglichkeit schafft eine Voraussetzung, aber keine Platzierungsgarantie.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Unternehmen verbessern damit ihre Website, damit sie bei passenden Suchanfragen in den organischen Suchergebnissen gefunden wird.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff beschreibt Maßnahmen mit dem Ziel, in generierten Antworten sichtbar zu werden, etwa durch eine Unternehmensnennung oder einen Quellenlink.
Vereinfacht gesagt:
- SEO fragt: Wie wird unsere Website bei relevanten Suchanfragen gefunden?
- GEO fragt zusätzlich: Wie werden unsere Inhalte und unser Unternehmen in KI-Antworten berücksichtigt?
Die Grundlagen überschneiden sich stark. Google betont ausdrücklich, dass bewährte SEO-Praktiken auch für seine KI-Funktionen relevant bleiben. Dazu gehören hilfreiche Inhalte, interne Verlinkungen, technische Zugänglichkeit und wichtige Informationen in Textform.
Wer mehr Sichtbarkeit in KI-Suchen erreichen möchte, sollte deshalb nicht zuerst nach einem Spezialtrick suchen. Häufig lohnt es sich mehr, bestehende Leistungsseiten, Fachartikel und technische Grundlagen zu verbessern.
Wie wird Ihr Unternehmen in ChatGPT und Perplexity sichtbar? Sechs praktische Schritte
1. Erklären Sie klar, was Ihr Unternehmen anbietet
Prüfen Sie Ihre Startseite und Ihre wichtigsten Leistungsseiten aus Sicht eines Menschen, der Ihr Unternehmen noch nicht kennt.
Werden diese Fragen beantwortet?
- Welche Leistung bieten Sie an?
- Für welche Unternehmen oder Branchen ist sie gedacht?
- Welches konkrete Problem lösen Sie?
- Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
- Welche Erfahrungen oder Ergebnisse können Sie belegen?
„Wir entwickeln innovative Lösungen für nachhaltigen Erfolg“ beantwortet keine dieser Fragen.
Verständlicher wäre beispielsweise:
„Wir unterstützen mittelständische Maschinenbauunternehmen dabei, über Suchmaschinen und digitale Kampagnen neue Vertriebsanfragen zu gewinnen.“
Das Beispiel nennt Zielgruppe, Leistung und Nutzen. Diese Klarheit hilft potenziellen Kunden bei der Einordnung. Sie passt außerdem zu Googles Empfehlung, Inhalte in erster Linie hilfreich und verständlich für Menschen zu gestalten.
2. Beantworten Sie die Fragen Ihrer potenziellen Kunden
Ein Interessent sucht nicht unbedingt nach „Generative Engine Optimization“. Er möchte wissen:
- Wie wird meine Firma in ChatGPT angezeigt?
- Warum nennt Perplexity unsere Wettbewerber?
- Wie kann unsere Website als Quelle erscheinen?
- Was kostet es, unsere Sichtbarkeit in KI-Suchen zu verbessern?
- Brauchen wir dafür eine neue Website?
Genau solche Fragen eignen sich als Ausgangspunkt für Ihre Inhalte.
Sammeln Sie dafür Fragen aus Vertriebsgesprächen, Beratungsterminen und Kundenanfragen. Ordnen Sie zusammengehörige Themen einem hilfreichen Artikel zu. Nicht jede Formulierung braucht eine eigene Unterseite.
Beantworten Sie die Kernfrage früh im Text. Erklären Sie anschließend Voraussetzungen, Beispiele und Grenzen. So entsteht ein Beitrag, der eine tatsächliche Informationslücke schließt, statt nur ein Suchwort mehrfach zu wiederholen. Googles Leitlinien stellen diesen Nutzen für Leser ausdrücklich in den Mittelpunkt.
3. Machen Sie Ihre Erfahrung überprüfbar
„Wir sind Experten“ ist eine Behauptung. Ein dokumentiertes Kundenprojekt ist ein Beleg.
Prüfen Sie, welche Nachweise Sie veröffentlichen können:
- Fallstudien mit Ausgangssituation, Vorgehen und Ergebnis.
- Fachartikel mit einem erkennbaren Autor.
- Eigene Auswertungen mit erklärter Datengrundlage.
- Konkrete Beispiele aus Ihrer Arbeit.
- Nachvollziehbare Qualifikationen und Spezialisierungen.
- Referenzen, deren Veröffentlichung mit Kunden abgestimmt ist.
In diesem Zusammenhang begegnet Ihnen häufig E-E-A-T. Der Begriff stammt aus Googles Qualitätsrichtlinien und steht für:
| Begriff | Bedeutung auf Deutsch | Beispiel für Ihre Website |
|---|---|---|
| Experience | Erfahrung | Sie zeigen, wie Sie ein Problem in einem realen Projekt gelöst haben. |
| Expertise | Fachkompetenz | Sie erklären ein Thema fachlich korrekt und verständlich. |
| Authoritativeness | Autorität beziehungsweise fachliches Ansehen | Ihre Kompetenz ist über überprüfbare Referenzen und fachliche Anerkennung nachvollziehbar. |
| Trustworthiness | Vertrauenswürdigkeit | Aussagen, Quellen und Unternehmensinformationen sind transparent und verlässlich. |
Google bezeichnet E-E-A-T nicht als einzelnen Rankingfaktor. Es ist ein Qualitätskonzept; Vertrauenswürdigkeit ist dabei der wichtigste Bestandteil. Es wäre deshalb falsch, daraus einen universellen „KI-Score“ für ChatGPT oder Perplexity abzuleiten.
Für Ihre Inhalte bleibt die praktische Frage sinnvoll: Warum sollte jemand dieser Aussage und ihrem Absender vertrauen?
4. Prüfen Sie, ob Suchsysteme Ihre Inhalte erreichen können
Auch ein guter Fachartikel hilft wenig, wenn relevante Suchcrawler technisch ausgesperrt werden.
Lassen Sie insbesondere prüfen:
- Sind wichtige Seiten öffentlich erreichbar?
- Verhindern Einstellungen die Aufnahme in Suchmaschinen?
- Sind zentrale Inhalte als Text verfügbar oder nur in Bildern eingebaut?
- Sind wichtige Seiten intern verlinkt?
- Blockieren Sicherheitssysteme legitime Suchcrawler?
- Welche Regeln enthält die Datei robots.txt?
Diese Datei gibt Crawlern Hinweise darauf, welche Bereiche einer Website sie abrufen dürfen.
Für die ChatGPT-Suche nennt OpenAI den OAI-SearchBot. Für Perplexity ist unter anderem der PerplexityBot relevant. Beide Anbieter empfehlen, den jeweiligen Suchcrawler zuzulassen und gegebenenfalls auch die veröffentlichten IP-Bereiche in der Sicherheitsinfrastruktur zu berücksichtigen.
Dabei sollten Sie nicht pauschal jeden Bot freigeben. Prüfen Sie gezielt, welche Inhalte Sie für welche Suchfunktionen zugänglich machen möchten.
5. Strukturieren Sie Inhalte verständlich
Ein hilfreicher Artikel braucht keine künstlichen Textbausteine für Maschinen. Er braucht eine nachvollziehbare Gliederung.
Bewährt sind:
- Eine eindeutige Hauptüberschrift.
- Zwischenüberschriften, die konkrete Fragen oder Teilthemen benennen.
- Kurze Absätze mit jeweils einem klaren Gedanken.
- Listen für Schritte und Kriterien.
- Tabellen für echte Vergleiche.
- Quellen bei überprüfbaren Aussagen.
Google empfiehlt außerdem, wichtige Inhalte in Textform bereitzustellen. Strukturierte Daten können ergänzen, worum es auf einer Seite geht. Ihre Angaben müssen jedoch zum sichtbaren Inhalt passen. Ein spezielles Schema-Markup für die Aufnahme in Googles KI-Antworten ist nicht erforderlich.
Vermeiden Sie deshalb die Vorstellung, ein bestimmtes Format allein mache einen Text zitierwürdig. Entscheidend bleibt, ob er die Frage sinnvoll und verlässlich beantwortet.
6. Verbinden Sie Sichtbarkeit mit einer klaren Kontaktmöglichkeit
Für B2B-Unternehmen ist eine Nennung nicht das Endziel. Relevant wird sie, wenn daraus eine passende Anfrage und später eine Geschäftschance entsteht.
Prüfen Sie deshalb auch die Seite, auf der ein Interessent landet:
- Erkennt er sofort, ob Ihr Angebot zu seinem Problem passt?
- Findet er geeignete Referenzen?
- Wird der nächste Schritt erklärt?
- Ist eine Kontaktaufnahme unkompliziert möglich?
Ein Artikel über die Kosten einer Dienstleistung kann beispielsweise zu einer passenden Leistungsseite führen. Dort sollte deutlich werden, welche Faktoren den Aufwand bestimmen und wie eine erste Einschätzung abläuft.
So verbinden Sie hilfreiche Informationen mit einem nachvollziehbaren Weg zum Vertrieb, statt nur zusätzliche Seitenaufrufe zu sammeln.
Brauchen Sie eine llms.txt-Datei, um in ChatGPT gefunden zu werden?
Eine llms.txt-Datei wird als Möglichkeit diskutiert, ausgewählte Websiteinformationen für KI-Anwendungen zusammenzustellen. Sie ist jedoch kein Ersatz für eine technisch zugängliche Website und hilfreiche Inhalte.
Vor allem sollten Sie sie nicht mit der robots.txt gleichsetzen. Die robots.txt wird von den genannten Suchcrawlern zur Steuerung des Zugriffs berücksichtigt. Google erklärt ausdrücklich, dass für seine KI-Funktionen keine zusätzlichen KI-Textdateien notwendig sind.
Auch die hier genannten offiziellen Hinweise von OpenAI und Perplexity stellen den Zugriff ihrer Suchcrawler in den Mittelpunkt. Eine garantierte Sichtbarkeit durch eine llms.txt lässt sich daraus nicht ableiten.
Die sinnvolle Reihenfolge lautet deshalb: erst Zugänglichkeit, relevante Inhalte und klare Informationen. Zusätzliche technische Experimente kommen danach.
Wie können Sie Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten messen?
Beginnen Sie mit einem überschaubaren Set von Fragen, die zu Ihrem Angebot und Ihrer Zielgruppe passen.
Für einen spezialisierten Dienstleister könnten das beispielsweise sein:
- „Welche Anbieter unterstützen mittelständische Unternehmen bei [Leistung]?“
- „Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines Anbieters für [Leistung] wichtig?“
- „Welche Lösungen gibt es für [konkretes Problem]?“
- „Welche Unternehmen haben Erfahrung mit [Branche und Aufgabe]?“
Testen Sie nicht nur Fragen mit Ihrem eigenen Markennamen. Sonst prüfen Sie vor allem, ob das System Sie bereits kennt, nicht ob es Sie bei einer offenen Anbietersuche berücksichtigt.
Für eine nachvollziehbare Auswertung empfiehlt sich folgende Dokumentation:
| Messpunkt | Was Sie festhalten |
|---|---|
| Frage | Den genauen Wortlaut der Anfrage. |
| Testbedingungen | Plattform, Datum und Nutzung der Websuche. |
| Unternehmensnennung | Ob und in welchem Zusammenhang Ihre Marke erscheint. |
| Quellenlink | Ob eine Seite Ihrer Website verlinkt wird. |
| Inhaltliche Richtigkeit | Ob Leistungen und Unternehmensinformationen korrekt dargestellt werden. |
| Geschäftlicher Nutzen | Erkennbare Websitebesuche, passende Anfragen und daraus entstandene Geschäftschancen. |
Werten Sie Nennungen, Quellenlinks und Anfragen getrennt aus. Ein sinnvoller interner Messwert ist beispielsweise der Anteil Ihrer dokumentierten Tests, in denen das Unternehmen genannt wird. Das ist eine Beobachtung innerhalb Ihres Testsets, keine Aussage über den gesamten Markt.
Welche Fehler sollten Unternehmen vermeiden?
Nur für KI schreiben
Ein Artikel wird nicht hilfreicher, weil „ChatGPT“, „GEO“ und „KI-Sichtbarkeit“ in jedem Absatz stehen. Schreiben Sie für den Menschen, der eine Entscheidung treffen muss. Google warnt ausdrücklich vor Inhalten, die primär zur Manipulation von Suchrankings erstellt werden.
Empfehlungen versprechen
„Wir bringen Sie garantiert auf Platz eins in ChatGPT“ klingt griffig. Es suggeriert aber eine feste, kontrollierbare Platzierung.
Schon die offizielle Google-Dokumentation unterscheidet zwischen erfüllten Voraussetzungen und einer tatsächlichen Aufnahme in Suchergebnisse oder KI-Funktionen. Technische Eignung ist keine Garantie für Sichtbarkeit.
Ergebnisse ohne Kontext veröffentlichen
Eine Fallstudie mit „300 Prozent mehr Leads“ bleibt wenig aussagekräftig, wenn Ausgangswert, Zeitraum und Definition eines Leads fehlen.
Zeigen Sie stattdessen, was gemessen wurde und welche Einschränkungen gelten. Das macht Ergebnisse für potenzielle Kunden besser bewertbar.
Mehr Inhalte mit besseren Inhalten verwechseln
Prüfen Sie vor jedem neuen Beitrag: Welche konkrete Frage beantwortet dieser Text besser als unsere bestehenden Seiten?
Manchmal ist eine gründliche Überarbeitung der zentralen Leistungsseite sinnvoller als zehn weitere allgemeine Blogartikel.
Häufige Fragen zur Sichtbarkeit in ChatGPT und Perplexity
Kann ich meine Firma bei ChatGPT anmelden?
Eine mit einem Branchenverzeichnis vergleichbare Anmeldung ist in den hier genannten Hinweisen zur ChatGPT-Suche nicht beschrieben. OpenAI empfiehlt Websitebetreibern vor allem, den OAI-SearchBot und dessen legitime Zugriffe zuzulassen. Das schafft eine technische Voraussetzung, garantiert aber keine Empfehlung.
Muss ich KI-Training erlauben, um in ChatGPT-Suchen aufzutauchen?
OpenAI unterscheidet den OAI-SearchBot für Suchfunktionen von GPTBot für die mögliche Nutzung von Inhalten zum Modelltraining. Suchauffindbarkeit und Training sind damit unterschiedliche Zwecke und sollten technisch getrennt bewertet werden.
Hilft gute SEO auch bei der Sichtbarkeit in KI-Antworten?
Für die KI-Funktionen der Google-Suche ausdrücklich ja: Google verweist auf dieselben grundlegenden SEO-Praktiken. Für ChatGPT und Perplexity müssen zusätzlich die jeweiligen Zugriffsbedingungen berücksichtigt werden. Ein gutes Google-Ranking garantiert keine Nennung in einem anderen System.
Wie lange dauert es, bis mein Unternehmen genannt wird?
Aus den technischen Empfehlungen lässt sich keine feste Frist ableiten. Der Zugriff eines Crawlers ist nur eine Voraussetzung. Ob eine Website später für eine bestimmte Frage ausgewählt wird, lässt sich daraus nicht vorhersagen. Seriöse Maßnahmen sollten deshalb mit dokumentierten Ausgangswerten und regelmäßigen Überprüfungen verbunden werden.
Mit INVICTUS an der richtigen Stelle ansetzen
Sie möchten wissen, warum Ihre Wettbewerber in KI-Antworten auftauchen und Ihr Unternehmen nicht?
INVICTUS verbindet klassische Suchmaschinenoptimierung mit GEO. Zu unserem Leistungsangebot gehören die Analyse bestehender KI-Sichtbarkeit, die Überarbeitung von Inhalten, technische Grundlagen und die laufende Beobachtung von Unternehmensnennungen.
Für Ihr Unternehmen stehen dabei konkrete Fragen im Mittelpunkt:
- Bei welchen Suchfragen möchten Sie gefunden werden?
- Welche Inhalte helfen Ihren potenziellen Kunden wirklich weiter?
- Welche Nachweise machen Ihre Kompetenz glaubwürdig?
- Welche technischen Hindernisse müssen beseitigt werden?
- Wie wird aus gewonnener Aufmerksamkeit eine qualifizierte Anfrage?
